Sandra Cerrisi

Autor:

So lernst du dich und deinen Körper anzunehmen

Die Ablehnung gegen uns selber und unseren Körper ist ein weit verbreitetes Thema.

Wenn du dieses Thema mit dir rumträgst und dich ständig in ein schlechteres Bild rückst, als du eigentlich bist und wissen möchtest, wie du dich selber besser und mehr annehmen kannst kann, wird dir dieser Blogbeitrag helfen.

Ich gebe dir meine persönlichen Tipps an die Hand, wie ich es geschafft habe, mich und meinen Körper anzunehmen und wertzuschätzen zu lernen.

Auch ich stand schon an dem Punkt, dass ich mich nicht akzeptiert habe, ja, mich sogar fehl am Platz gefühlt habe. Ich habe ständig die Fehler bei anderen gesucht, da ich einfach nicht wusste, wie ich aus diesem Teufelskreis rauskomme.

Heute stehe ich an einem ganz anderen Punkt. Trotzdem glaube ich, dass wir nie ausgelernt haben, sondern es geht immer ein Level weiter, es geht immer noch mehr ☺️

Ich teile heute meine 5 Tipps mit dir, wie ich es geschafft habe, nicht mehr auf Kriegsfuss mit meinem Körper zu sein. Wie ich es geschafft habe, dass wir Hand in Hand arbeiten.

Los gehts!

1. Sport

Ok, dass war ja klar. 😝

Und wenn du bis gestern noch nicht wirklich Sport getrieben hast, dann ist es spätestens jetzt an der Zeit, dich um ein neues Hobby zu kümmern.

Warum?

Sport bewirkt unglaublich viel, auch mit deiner Psyche. Sport gibt dir ein besseres Gefühl, dein Körper verändert sich, deine Haut wird straffer, deine Haltung wird besser.

Wichtig ist, dass du DEINE Leidenschaft findest und natürlich Spass!

Du wirst eine ganze Menge Selbstvertrauen dadurch erhalten.

2. Selbstliebe

Selbstliebe bedeutet sich selber Liebe zu geben. Wenn wir uns selber keine Liebe geben, wie willst du dich selber annehmen?

Stell dir mal vor, du würdest deinen Partner oder deine Freundin nicht lieben. Wäre es dein Partner oder deine Freundin? Wohl kaum oder?

Meist haben wir für andere immer genug Liebe bereit, nur für uns selber bleibt sie auf der Strecke.

Selbstliebe heisst also auch, Zeit für sich selber nehmen. Eine Verabredung mit dir. Was du während dieser Zeit tust, spielt absolut keine Rolle. Solange du Zeit mit dir selber verbringst. Behandle dich selber so, wie du deine beste Freundin/deinen besten Freund behandeln würdest. Für Freunde haben wir auch immer ein offenes Ohr, sprechen gut zu, sind nachsichtig. Nur mit uns selber sind wir meist sehr hart. Verurteilen. Bestrafen.

Nimm mal bewusst war im Alltag, wo du dich nicht wie deine beste Freundin behandelst. So merkst du schnell wo du noch Potential hast und wo du noch wachsen darfst.

3. Vergleichen

Hör auf dich ständig zu vergleichen! Es wird immer Menschen geben, die schöner, schlanker, grösser oder kleiner sind, mehr Brüste oder einen kleineren Po haben, mehr verdienen oder erfolgreicher sind als du.

Vergleichen schnürt dir ein Korsett und macht dich noch kleiner.

Es gibt auch niemanden der gleich ist wie du, warum vergleichen wir uns den überhaupt?!

Vergleichen bringt dich also auch nicht weiter. Oder hast du schon einmal festgestellt, dass es ich weitergebracht hat?

Nimm andere Menschen als Inspiration. Zieh daraus gewisse Punkte die dich anziehen oder faszinieren, um dort hin zu kommen, wo sie sind.

4. Akzeptanz

Akzeptiere dich wie du bist. Klingt einfach, ich weiss.

Fang an zu deinen Werten zu stehen. Auch wenn die Gesellschaft etwas anderes sagt. Je mehr du dich von anderen leiten lässt, desto mehr verleugnest du dich selber. Macht Sinn, oder?

Wenn es Punkte an dir gibt, die dir nicht gefallen, dann pack sie an und ändere sie. Hingegen Dinge an dir die du magst, behalte sie unbedingt bei und steh auch dazu.

5. Verurteilen

Wie oft verurteilen wir andere? Wir bewerten Dinge, Sachen, Geld, Statussymbole, Jobs, Charakterzüge, etc. Den ganzen Tag. Anstatt wir die Dinge neutral betrachten und somit viel mehr Zeit frei hätten…

Auch ein Verurteilen bringt dich nicht weiter. Verurteilen ist genau so ein klein machen wie Vergleichen. Am Ende leben alle nach ihren eigenen Vorstellungen und Werten.

Ich fand es zu Beginn einfacher das Veruteilen über andere zu verändern. Und dann habe ich auch bei mir erkannt, wo ich mich noch verurteile.

Sei achtsam im Alltag. Geh kleine Schritte. Immer weiter. So wirst du Schritt für Schritt lernen, dich als Mensch mehr und mehr anzunehmen und zu akzeptieren.